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Ytong für Industrie und Gewerbebau

09 November 2011 Wiener OBI-Flagshipstore mit Ytong-Wandelementen

Der Industrie- und Gewerbebau hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten weitreichend entwickelt. So nimmt die Architektur einen hohen Stellenwert ein, an die bauphysikalische Planung und Umsetzung werden zunehmend mehr Anforderungen gestellt. Schall- und Brandschutz, sowie die Energieeffizienz für Heizen und Kühlen des Gebäudes stehen im Mittelpunkt. Dazu kam der Wunsch des Bauherren nach einer raschen Bauzeit ohne an Qualität zu verlieren. „Handelsimmobilien müssen so wirtschaftlich wie möglich errichtet werden und so effizient wie möglich zu bewirtschaften sein“, resümiert Claus Steiner, Geschäftsführer Xella Porenbeton Österreich. „Mit Ytong-Wandelementen können wir alle Anforderungen erfüllen“, so Steiner weiter. Die neue Zentrale der Baumarktkette OBI in St. Marx im dritten Bezirk in Wien wird nicht nur die größte Baumarkt-Niederlassung von OBI in Österreich sein, sondern als Flagshipstore das Unternehmen repräsentieren.



OBI-Geschäftsführer Michael Vinzing und Marktleiter Martin Glatz haben für den über 10.000 Quadratmeter großen Markt in St. Marx eine besondere Lage und vor allem einen optimal erreichbaren Standort gewählt. Geplant wurde von den Architekten Frank + Partner, der Spatenstich fand im Dezember des Vorjahres statt, die Fertigstellung soll bereits im Herbst 2011 erfolgen. Die für den OBI-Bau eingesetzten Ytong-Wandelemente werden vorwiegend für Außenverkleidungen von Hallenkonstruktionen aus Stahl oder Stahlbeton und Hallentrennwänden, speziell Brandabschnittswänden, verwendet.


Wirtschaftliche Errichtung und effiziente Bewirtschaftung

Franz Steindl, Vertriebsleiter Xella Porenbeton Österreich: „Ytong überzeugte die Bauherren nicht nur mit seinen Kennzahlen, sondern als ein Baustoff der alle ökologischen sowie ökonomischen Kriterien erfüllt und dazu kreativ in der Gestaltung ist.“ Der diffusionsoffene Baustoff ist einfach zu verarbeiten und klimatechnisch optimal – er heizt sich nur langsam auf und kühlt ebenso langsam ab. Große Temperaturdifferenzen werden verhindert, im Inneren wird eine angenehme, gleichmäßige Temperatur am Tag und in der Nacht erreicht. Für Ytong ist der neue Flagshipstore von OBI bereits das sechste Bauprojekt mit der Baumarktkette.



Gewaltige 4000 Quadratmeter Fassade

Die Ausmaße des Vorzeige-Industriebaus sind gewaltig – mit 18 Metern Höhe, 100 Metern Länge und 75 Metern Breite. Rund 4000 Quadratmeter Ytong-Wandelemente in den Stärken 36,5 bzw. 15 Zentimeter, mit einer Länge von bis zu acht Metern, kamen zum Einsatz. Verantwortliches Generalunternehmen des Projektes ist die Alpine Bau. Bauleiter Harald Knöbl, kannte und schätzte schon bisher Ytong-Produkte für Trennwände oder