Einfamilienhaus Familie Hauer

Gleich beim ersten Mal ein Volltreffer

Wie sagt der Volksmund? Das erste Haus baut man für seinen Feind, das zweite für seinen Freund und erst das dritte für sich selbst. Tatsächlich sind mit einem Hausbau oft viele Stolpersteine verbunden – doch es kann auch alles gut verlaufen, wie das Beispiel der Familie Hauer zeigt.

Soll schon das erste Haus perfekt ausfallen, will es besonders gut überlegt sein. Das wissen immer mehr „Häuselbauer“, doch wohl kaum jemand plant sein künftiges Zuhause so akribisch wie Familie Hauer aus Vorchdorf in Öberösterreich: „Wir haben lange in einer 70 m²-Wohnung gewohnt. Schon damals haben wir uns ständig ausgemalt, wie unser Traumhaus einmal aussehen soll und uns immer wieder Baugründe angesehen“, erzählt Barbara Hauer die Vorgeschichte ihres Ytong-Hauses. Die intensive Suche nach dem idealen Baugrund hat sich gelohnt: Eben, ohne Gegenüber, an einer Seite an den Wald grenzend und mit wunderschönem Blick auf den Traunstein. Einen besseren Platz, um eine Familie zu gründen, kann man sich fast nicht vorstellen.

Lange Planungszeit gereicht zum Vorteil

Wer den Immobilienmarkt in Österreich kennt, weiß: Bereits der Kauf eines geeigneten Baugrunds kann eine große finanzielle Belastung darstellen. Das war auch bei Familie Hauer der Fall, weshalb das Gelände erst einmal zwei Jahre unbebaut blieb. Im Nachhinein erwies sich der lange Zeitraum zwischen Grundkauf und Hausbau als Vorteil – schließlich nutzte Familie Hauer diese Phase für intensive Planungsarbeiten. Es wurde gezeichnet und wieder umgezeichnet, auch Wohnmagazine und die Häuser von Freunden lieferten Anregungen. „Uns war es wichtig, ein Haus zu bauen, in dem wir uns ein Leben lang wohlfühlen können“, erklärt Clemens Hauer den Grund für die intensive Auseinandersetzung mit den eigenen vier Wänden. Als die Pläne standen, fiel die Entscheidung für das Bauunternehmen nicht schwer – Barbaras Vater Wilhelm Laimer ist Baumeister und Herr über das mittelständische Bauunternehmen Laimer Bau. Damit war für die Hauers zugleich auch die Wahl des Baustoffs gefallen – Wilhelm Laimer ist bekennender „Fan“ von Ytong und baut ausschließlich mit Porenbeton: „Ob Einfamilienhaus oder Mehrparteienwohnhaus, ob Büroimmobilie oder Hotel: Es gibt für mich keinen besseren Baustoff“, erklärt Laimer. „Ausschließlich mit Ytong zu bauen ist für mich perfekt, denn dadurch hat mein Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal am Markt. Und jede Menge Aufträge – schließlich wollen immer mehr Bauherren ein Haus ganz aus Ytong.“ Woran das liegt? Laut Laimer ganz klar an den Produktvorteilen von Ytong. Optimaler Wärmeschutz ohne Zusatzdämmung, ausgezeichnetes Raumklima, schnelle Verarbeitung, natürliche Rohstoffe, einzigartiger Brandschutz, Langlebigkeit: So viele Pluspunkte verbreiten sich schnell über Mundpropaganda unter zufriedenen Bauherren – die beste Werbung für Ytong ist damit eben ein Haus aus Ytong, wie Laimer sagt.

Apropos Vorteile: Im heißen Sommer 2017 schätzt Familie Hauer die außerordentlich gute Wärmedämmung von Ytong. Viele ihrer Nachbarn, die auf andere Bauweisen setzten, haben eine Klimaanlage installiert. Familie Hauer hat sich bewusst dagegen entschieden. Barbara Hauer: „Gerade mit einem kleinen Kind muss man auch das Thema Luftqualität bedenken. Die Keime und Bakterien, die eine Klimaanlage mit sich bringen kann, waren für uns ein absolutes Ausschlusskriterium. Außerdem wäre es einfach eine unnötige Investition gewesen: dank Ytong betrug die Temperatur im Haus auch im Hochsommer niemals mehr als 23,5 Grad.“ Auffällig sei dabei laut Hauer, dass es auch im Obergeschoß weder heiß noch stickig sei. „Das verdanken wir dem Ytong-Massivdach“, ist sie überzeugt. Tatsächlich ist Ytong nicht nur bei Außen- und Zwischenwänden sowie Decken, sondern auch beim Dach der ideale Baustoff, weiß Baumeister Laimer: „Ytong Decken- und Dachsysteme sind für jedes Haus und jede Dachform geeignet und zeichnen sich wie alle anderen Ytong-Produkte durch rasche Montage, perfekten Wärmeschutz und ein angenehmes und gesundes Raumklima aus.“

Besonders kurze Bauzeit und große Preisvorteile durch einfache Eigenleistungen

Das Dach kam beim Bau natürlich zuletzt – und wurde doch schon wenige Wochen nach dem ersten Aufmarsch der Bagger montiert: Anfang November begann der Bau, Ende Dezember wurde bereits die Solaranlage auf dem Dach befestigt. Den Innenausbau nahm Clemens Hauer zum Großteil selbst in die Hand – als Installateur ist er der geeignete Fachmann dafür. Durch seine Eigenleistung konnten die Hauers viel Geld sparen. Laut Baumeister Laimer punktet Ytong im Vergleich mit anderen Bauweisen schon beim Rohbau mit einem deutlichen Kostenvorteil. Für die Hauers bestand der wichtigste Vorteil jedoch in der sauberen und unkomplizierten Bearbeitung des Porenbetons, die den eigenständigen Innenausbau stark vereinfacht. „Dass das Ausfräsen der Schlitze für Rohre und Leitungen dazu auch noch praktisch staubfrei geschieht, war uns ebenfalls sehr willkommen. Dadurch konnten wir die Räume schrittweise fertigstellen, während wir das Haus schon bewohnten“, so Clemens Hauer. Inzwischen lebt Familie Hauer bereits einige Jahre in ihrem Traumhaus, auch der Garten ist fast fertig. Die letzten Feinarbeiten wurden durch die Ankunft von Söhnchen Elias verzögert – ganz klar, dass der kleine Prinz nun im Mittelpunkt steht. „Ihm gefällt sein Zuhause sehr gut“, so die stolze Mama. Am liebsten spielt Elias übrigens mit Traktor, Bagger und Schaufel. Ob er sich auch einmal ein Haus aus Ytong bauen wird? „Freuen würde es mich auf jeden Fall“, schmunzelt Barbara Hauer.

Baujahr: 2017   -   Bauzeit: 2 Monate bis Einzug
Ort: Vorchdorf, OÖ
Energiestandard: Niedrigenergiehaus

Eingesetzte Produkte:
Ytong Thermoblock 30 cm
Multipor Wärmedämm-Verbundsystem 14 cm